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Debakel an Eishockey-WMDer Angstgegner bleibt der Angstgegner

Immer wieder Torjubel der Schweden: Hier feiern sie das 2:0 durch Adrian Kempe (Dritter von links), der Schweizer Enzo Corvi ist konsterniert.
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Es fehlte an allem – das «Spiel zum Vergessen»

Punktesiege gab es für die Schweizer höchstens in solchen Situationen: Die Schweden Pär Lindholm, Rickard Rakell und Oscar Lindberg balgen sich mit Timo Meier, Nico Hischier und Ramon Untersander.
18 Kommentare
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    Marco Affolter

    0:7, das sagt aber wenig aus, schliesslich lässt auch die Motivation für die Extrameile irgendwann nach und das eine oder andere Tor – insbesondere die zwei Schlenzer aus der Distanz waren auch reichlich glücklich für SWE. Ernüchternd war aber, dass die CH schlicht chancenlos war. Patrick Fischer tut gut daran, seinen Spielern zwar sehr wohl mehr Swissness und Selbstwertgefühl einzuimpfen, gleichzeitig aber auch Zahlen, Fakten und Ausbildungsdefizite intern nicht kleinzureden und hinter den Kulissen beim SEHV Druck zu machen! Die Generation Ambühl bringt es auch 2021 auf internationalem Parkett nicht fertig, Torgefahr zu produzieren. Vielmehr rast er, wie so manch anderer in der Schweiz engagierter Spieler der Bande lang, ohne den direkten Weg zum Tor zu suchen und Torgefahr zu provozieren. Immerhin gibt es mittlerweile auch den einen oder anderen jungen in der CH spielenden Stürmer, welcher Zug zum Tor aufbauen kann (Hofmann, Corvi z.B.). Zwischen Zug zum Tor und Torriecher besteht aber nochmals ein himmelweiter Unterschied. Andrighetto in den 2. Block zu degradieren und den 1. Block stattdessen mit Ambühl zu ergänzen zeigt, das Fischer Ambühl und Andrighetto auf Augenhöhe sieht. Für mich eine Fehleinschätzung. Andrighetto, Hischier und Meier sind für mich völlig atypische Schweizer Stürmer und zudem mit überdurchschnittlichem Talent gesegnet (Fiala übrigens auch) sind. Alle drei sind sie entweder torgefährlich oder aber haben den Spielinstinkt um Torgefahr herzustellen.