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Leere Spitäler während der KriseDen Spitälern fehlen zwei bis drei Milliarden Franken

Zahlreiche Betten wurden in der Corona-Krise gar nicht gebraucht, wie diese hier im Universitätsspital Genf.
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«Kantone tragen keine Verantwortung»

«Die Ausfälle sind zum grossen Teil auf den Bundesrat zurückzuführen.»

Tobias Bär, Gesundheitsdirektorenkonferenz

Treffen mit dem Bundesrat im Juni

«Das Geld in den Reserven gehört den Versicherten.»

Pius Zängerle, Curafutura
18 Kommentare
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    RM

    Man hätte die Spitäler tatsächlich viel früher wieder öffnen können. Wäre die Corona-Welle dann doch plötzlich angestiegen, hätte man ein reguläres Operationsprogramm praktisch von einem Tag auf den anderen stoppen können. Und die schon operierten Patienten wären fast alle nach wenigen Tagen aus dem Spital ausgetreten gewesen.