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Armee plant für zweite WelleDen Sanitätssoldaten droht der nächste Einsatz

Breitet sich die Pandemie wieder aus wie im Frühling, werden viele Armeeangehörige erneut aufgeboten. Denn auch wer alle WK-Tage geleistet hat, bleibt noch einige Zeit dienstpflichtig und muss somit einrücken.

Ein Sanitätssoldat leistet seinen Dienst im Freiburger Spital: Milizangehörige und Berufssoldaten haben im Rahmen des Corona-Einsatzes der Schweizer Armee zwischen März und Juni rund 320’000 Diensttage geleistet.
Ein Sanitätssoldat leistet seinen Dienst im Freiburger Spital: Milizangehörige und Berufssoldaten haben im Rahmen des Corona-Einsatzes der Schweizer Armee zwischen März und Juni rund 320’000 Diensttage geleistet.
Foto: Alessandro della Valle (Keystone)

Es sind keine drei Wochen vergangen, seit die letzten Armeeangehörigen Ende Juni aus dem ernstfallmässigen Sondereinsatz «Corona 20» entlassen wurden. Kaum sind die Milizsoldaten an ihre angestammten Arbeitsplätze zurückgekehrt, plant die Armeeführung bereits für die zweite Corona-Welle. Dies bestätigt Armeesprecher Stefan Hofer. Der Chef der Armee, Thomas Süssli, habe entsprechende Planungsaufträge zur Vorbereitung der Armee auf eine zweite Welle erteilt, erklärt Hofer.

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