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Dembelé zu seinem BVB-Streik: «Habe mir eine Ausrede gesucht»

Nach Ex-Dortmund-Trainer Thomas Tuchel hat sich Ousmane Dembelé selbst zum Wechsel nach Barcelona geäussert – und zu seinem Streik beim BVB. Während die Verhandlungen mit Barcelona liefen, war der 20-jährige Franzose ohne Begründung dem Training ferngeblieben. «Ich wusste, dass ich Geduld haben musste. Ich habe mich entschieden, nicht zum Training zu gehen. Ich wollte nicht. Ich habe mir eine Ausrede gesucht, um nicht hin zu gehen», sagte Dembelé im Interview mit der spanischen «Sport». Seine Absicht sei es immer gewesen, zu den Katalanen zu wechseln: «Hätte ich nicht alles in meiner Macht stehende getan, um bei Barcelona zu unterschreiben, würde ich es jetzt bereuen.»
Manchester United und Barcelona zeigten während des Transfer-Sommers grosses Interesse an Antoine Griezmann. Es kam jedoch nicht zu einem Wechsel. Einerseits, weil der Franzose bei Atletico Madrid noch einen Vertrag bis 2022 hat. Andererseits verlangte der Verein für seinen Stürmerstar eine horrende Ablösesumme: 200 Millionen Euro. Der Betrag entstand aufgrund einer Sanktion der Fifa – der Club durfte keine neuen Spieler verpflichten. Nach Ablauf dieser Sperre wurde nun die Summe halbiert, Griezmann kostet im nächsten Transferfenster noch 100 Millionen Euro. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit auf einen Wechsel.
Der Slowene Kevin Kampl, der für 20 Millionen Euro von bayer Leverkusen zu RB Leipzig wechselte, verzichtet für die bessere sportliche Perspektive laut der «Bild am Sonntag» auf viel Geld. Statt bisher 3,5 Millionen Euro verdient der Mittelfeldspieler noch 3 Millionen jährlich. Kampl: «Ich will spielen. Und der Fussball in Leipzig ist genau die Art, die mir entgegenkommt.»
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