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«Das Thema Wasser steht auf der Agenda»

«Ich werde das Rad nicht neu erfinden.»Tobias Andrist, Urs Steiners Nachfolger an der Spitze der EBL.

BaZ: Nach Verwaltungspräsident Erich Geiser werden Sie am 1. Juli zum zweitwichtigsten EBL-Genossenschafter. Wie verstehen Sie Ihre Rolle?

Der Personalbestand stagniert. Werden Stellen in andere Länder abwandern?

Die EBL ist bei Weitem nicht nur eine Genossenschaft. Ihre zehn Tochtergesellschaften sind AGs oder GmbHs. Führt das nicht zu Friktionen?

Anders als bei den Basler IWB fehlen bei der EBL die Bereiche Gas und Wasser.

Welche Vorteile hätte das Baselbiet, wenn die EBL für die Trinkwasserversorgung zuständig wäre?

Würden Sie sich als Dienstleister verstehen oder ganze Infrastrukturen mitsamt den Quellen käuflich erwerben?

Schielen Sie auch nach dem Abwasser?

Gibt es schon konkrete Gespräche mit Gemeinden.

Auf wie hoch würden Sie die Kostenersparnisse veranschlagen?

Welche Prioritäten setzen Sie zudem?

An welche Investitionen denken Sie?

Unter Ihrem Vorgänger Urs Steiner hat sich die EBL stark auf neue Erneuerbare Energien konzentriert. Sind diese Investitionen langfristig rentabel?

Die EBL besitzt rund sieben Prozent am Energieversorger Alpiq. Dieser hat sein Industriegeschäft verkauft. Wird die EBL ihre Beteiligung behalten?

Wie bereiten Sie sich auf die Liberalisierung des Strommarktes vor?

Was werden Sie anders machen?