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Airline in SchieflageDas sind die Baustellen des neuen Swiss-Chefs

Die Swiss hat in der Corona-Krise ihr Aussenbild beschädigt. Nun soll es der neue Chef Dieter Vranckx wieder zurechtrücken. Und sobald das geschafft sein sollte, wartet schon die nächste Krise.

Es gibt einiges zu tun für den neuen Chef der Swiss: Wegen Corona geparktes Flugzeug auf dem Flughafen Dübendorf.
Es gibt einiges zu tun für den neuen Chef der Swiss: Wegen Corona geparktes Flugzeug auf dem Flughafen Dübendorf.
Foto: Valentin Flauraud (Keystone)

Seit Mittwoch ist bekannt, dass der Schweiz-Belgier Dieter Vranckx im neuen Jahr auf Thomas Klühr als Swiss-CEO folgt. Der abtretende Deutsche kann nur wenig dafür, dass die Airline aktuell in der Krise steckt – das ist die Schuld des Virus. Und doch hinterlässt er seinem Nachfolger eine ganze Reihe von Baustellen, wie folgende Auflistung zeigt. Das Gute daran: Es kann fast nur noch aufwärtsgehen.

Bereit sein für die neue Normalität

Eigentlich ist die Sache einfach: Verreisen die Menschen im Flugzeug, geht es der Swiss gut. Schliesslich ist sie ein gut aufgestelltes Unternehmen mit nach wie vor überwiegend gutem Renommee, eingebettet in eine flexible Lufthansa-Netzwerkplanung. Bloss liegt der Reiseverkehr gerade global darnieder, und noch viel mehr in einem kleinen Land wie der Schweiz, das kaum Inlandflüge kennt.

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