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Investmentbank vor UmbauDas sind die Folgen des Archegos-Bebens bei der CS

Das Hedgefonds-Debakel wird für CS-Chef Thomas Gottstein zur Bewährungsprobe.
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Credit Suisse sieht im Vergleich besonders schlecht aus

Die beiden geschassten CS-Manager haben Boni über rund 20 Millionen Franken ausstehend.

Gottstein fest im Sattel

António Horta-Osório wird bald das Präsidium der CS übernehmen.

Kosten der Greensill-Affäre noch offen

Die Greensill-Affäre kommt die CS wohl weniger teuer zu stehen, ist aber für die Bank heikel, weil dort Kundengelder betroffen sind.

6 Kommentare
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    sB

    Die CS hat es doch geschafft, sich von einem "Enkeltrick-Betrüger“ über den Tisch ziehen zu lassen. Der verurteilte Spekulant Bill Hwang und sein Family Office Archegos hat die CS mit einem raffinierten Finanzvehikel geködert und dabei um 10 Mrd. (?!?) Spielgeld gebeten. Die „hochkompetenten" Investmentbanker der CS haben es ihm gegeben und somit 1/4 des harten Eigenkapitals der gesamten CS somit direkt an den Roulett-Tisch befördert, und ein grosser Teil davon verzockt.

    Das gesamte Risikomanagement (wenn es eines gegeben hat) hat komplett versagt und die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat war offenbar nicht im Bilde oder war mit anderen Nebensächlichkeiten beschäftigt. Die Finma hat zwar gewarnt, doch war leider nur Bittsteller und die Herren Rohner und Gottstein haben es süffisant wegbelächelt, hängen ja schliesslich ihre Boni daran.

    Die CS ist heute noch gleich viel wert wie die Swisscom, doch die Löhne vom Management um ein Vielfaches höher und auch das Selbstbewusstsein und die Arroganz der Geschäftsleitung/VR ist nach wie vor unangetastet. Ich frage mich deshalb, welche Verluste realisiert werden müssen, bevor diese Bank zu den realwirtschaftlichen Gesetzten zurückkehrt und dieses absolut abgehobene Verhalten ein Ende nimmt.