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Höhenfeuer, Butz und GlöggiwägiDas plant das Baselbiet zur Fasnacht 2021

Der Schmutzige Donnerstag steht vor der Tür und die Fasnächtler aus dem Baselland haben fleissig gebastelt. Die kommenden Wochen werden spannend: Die Baselbieter haben sich allerlei einfallen lassen.

«Stop Corona!», scheint die Alti Dante auf dem Dorfbrunnen in Gelterkinden zu sagen. Zu spät: Corona hat alle üblichen fasnächtlichen Aktivitäten im Baselbiet verunmöglicht.
«Stop Corona!», scheint die Alti Dante auf dem Dorfbrunnen in Gelterkinden zu sagen. Zu spät: Corona hat alle üblichen fasnächtlichen Aktivitäten im Baselbiet verunmöglicht.
Foto: Nicole Pont

Die Fasnacht 2021 ist tot … oder? Wer zurzeit durchs Baselbiet fährt, weiss: Nein, die Fasnacht lebt. In Schaufenstern wie in Liestal und Pratteln oder draussen im Schnee wie in Gelterkinden, Sissach, Reinach, Oberwil und Dutzenden weiteren Gemeinden erinnern uns Waggis und Alte Dantene daran, dass die fünfte Jahreszeit bald hier ist. Dass ohne Corona zu diesem Zeitpunkt Kostüm und Larve schon längst parat stehen würden, denn der Schmutzige Donnerstag und somit die ersten Kinderfasnachten fänden noch diese Woche statt.

Doch wie das Baselbieter Gesundheitsdepartement am Dienstag via Medienmitteilung in Erinnerung ruft, sind «jegliche Veranstaltungen in den Gemeinden für und mit Publikum, wie zum Beispiel Umzüge, Platzkonzerte, Brauchtum, Fasnachtsfeuer etc.» verboten. Fasnächtler sind aber kreativ und haben sich neben bunter Dekoration noch so einiges einfallen lassen, um diese wichtige Tradition am Leben zu halten.

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