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«Das neue Outfit ist unspektakulär und unsexy»

Roger Federer spielt neu eingekleidet von der japanischen Marke Uniqlo. Bild: Keystone

Roger Federer hat von Nike zu Uniqlo gewechselt. Die Wogen gehen seit Wimbledon-Start hoch. Wieso?

Es geht also um Loyalität?

Hat sich Federer mit diesem Deal geschadet?

Es geht aber nicht zuletzt auch um ein gutes Geschäft.

«Unspektakulär, unsexy – kurz: das Outfit ist kein modisches Highlight. Noch nicht.»

Silvia Binggeli, Chefredaktorin «Annabelle»

Was schaut für Uniqlo dabei raus?

Sie bezeichnen Uniqlo als Fast-Fashion-Marke. Hat diese denn überhaupt das Zeug dazu, einen Spitzensportler auszustatten?

Trotzdem, ein Superstar bei einer Marke, deren Sportsachen kaum einer kennt?

Das neue Outfit von Roger Federer: Schlicht. Uniqlo ist für seine unaufgeregten Basics bekannt. Bild: Uniqlo

Schauen wir uns das neue Uniqlo-Outfit von Roger Federer an. Wie lautet Ihr Modeurteil? Kann es mit Nike mithalten?

Was braucht es noch?

Hat man der Mode im Tennis und im Sport allgemein so oder so zu viel Bedeutung beigemessen?

Roger Federer schlägt in Wimbledon zur Mission Titelverteidigung auf: Im Auftaktspiel steht er dem Serben Dusan Lajovic gegenüber.
Dusan Lajovic versucht, dem Schweizer in Top-Form Paroli zu bieten. Dies will ihm nicht so richtig gelingen und er muss bereits im ersten Satz ein frühes Break hinnehmen.
Souverän und im Schnellzug-Tempo: Roger Federer (ATP 2) holt sich nach nur 79 Minuten den Sieg im Auftaktspiel zu seiner Titelverteidigung in Wimbledon.
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