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Reinach – eine Steuerhölle?«Das ist ein Frust»

«Wir liegen immer noch unter dem Durchschnitt der Baselbieter Gemeinden»: Melchior Buchs, Gemeindepräsident von Reinach.
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7 Kommentare
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    R. Breitenmoser

    R. Breitenmoser

    Das Problem in Reinach ist vielschichtig. 1984 zog ich mit meiner Familie nach Reinach. Das Kägengebiet war noch grün. Es waren noch Kühe und Pferde anzutreffen. Seit vielen Jahren hört man nur von Wachstum der Wirtschaft und der Einwohnerzahlen, dass das der Erfolg für Wohlstand sein werde. Dass aber die öffentliche Hand grosse Finanzmittel für den Ausbau der Infrastrukturen ausgeben muss, wird gefliessentlich verschwiegen. Heute sind wir genau soweit wie in den Achzigern Jahren, nämmlich immer noch ohne Geld, dafür ganz Reinch verbaut. Es kommt keiner politischen Partei in den Sinn, dieses sinnlose Wchstum zu hinterfragen. Auch heute noch habe ich das Gefühl, Reinach muss gegen die anderen Gemeinden ankämpfen um noch mehr Einwohner anzulocken. Was hat's finanziell bisher gebracht? Immer neue Steuererhöungen und neue versteckte Gebühren.

    Andere Beispiele? Die Gemeinde hat vor Jahren im Einschlag für den FC ein neues Clubhaus, neue Beleuchtung und für Millionen einen Kunstrasen bezahlt. Heute? Vergammelt das Areal im Einschlag, weil der FC, wieder für Millionen neue Plätze mit Clubhaus von der Gemeinde erhalten hat. Welcher Reinacherverein hat nur anähernd, so viel profitiert?

    Anderes Beispiel? Weil die Gemeinde Reinach nicht fähig war, das Gartenbad richtig zu managen, entstanden erhebliche Mehrkosten. In Reinach wird freundschaftlich und schulternklopfend politisch alles durchgewinkt, um baldmöglichst gemeinsam den verdienten Apèro zu geniessen.