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Im LadenDas ist der erste Leihladen von Basel

«Teilen statt besitzen» heisst das Motto des Leihlagers: In dieser neuartigen Bibliothek der Dinge kann man nichts kaufen, dafür aber von der Bohrmaschine bis zur Discokugel fast alles ausleihen.

Michael Flückiger, Gawin Steiner und Noël Michel (von links) wollen mit ihrem Leihlager dem Massenkonsum entgegenwirken.
Michael Flückiger, Gawin Steiner und Noël Michel (von links) wollen mit ihrem Leihlager dem Massenkonsum entgegenwirken.
Foto: Nicole Pont

Schraubenziehersets, Racletteöfen, aufblasbare Gästebetten oder Fotodrohnen. Nützliche Dinge – aber alles Gegenstände, die man nur gelegentlich braucht. Und damit perfektes Inventar für einen Leihladen. Einen Ort also, wo Alltags- und Gebrauchsgegenstände ausgeliehen werden können, statt dass sie gekauft werden. Seit über einem halben Jahr gibt es auch in Basel einen solchen Ort. Mit Vorgängern in Bern und Genf war es der Dritte seiner Art in der Schweiz. An der Feldbergstrasse 76 haben sich Umweltingenieur Felix Elbert, Eventveranstalterin Meret Vischer und Grafiker Noël Michel zusammengetan und – begeistert von der Idee – im Februar dieses Jahres das Leihlager gegründet.

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