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Analyse zur Nordisch-WM in OberstdorfDas grosse Gähnen endet im Drama

Die Schlüsselszene: Johannes Kläbo (12) berührt im WM-Finale über 50 km Alexander Bolschunow.
Der erste Verlierer: Alexander Bolschunow (links). Der zweite Verlierer: Johannes Kläbo.

Therese Johaug hätte bei ihrem Sieg über 30 km auch noch eine Snackpause einbauen können.

Gold für den Verlierer

20 Kommentare
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    Mike Müller

    Die Frage bleibt, was bleibt am Schluss übrig?

    Es ist ein Wettkampf und da muss man einen Athleten auch seinen Siegeswillen nich kaputt machen lassen. Das Reglement ist nicht Wettkampfkonform. Dass es eine Disqualifikation gibt, mag von Reglement her so sein, wobei es nach Reglement schon fragwürdig ist. Aber in einem Endspurt in der Phase wo am Schluss der Platz ausgeht, weil auch einer der beiden diesen Vorteil ausnützt, dies als Wettkampfgeschehen anzusehen, da ja beide sich dem Risiko nicht abgesagt haben, muss man das geschehene auch akzeptieren können. Die Disqualifikation aber macht nur einen zum Fehlerhaften, dem ist aber nicht so. Man hätte so wie der Einlauf war das Resultat auch stehen lassen müssen.