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«Eine gewisse Bösartigkeit gehört dazu»

«Man kann es nicht genug betonen: An der Fasnacht herrscht Narrenfreiheit!» Pia Inderbitzin in ihrem privaten Fasnachtskeller in Basel.

BaZ: Pia Inderbitzin, die Muba ist zu Grabe getragen worden, vieles im Umbruch – ist auch die Basler Fasnacht am Sterben?

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In welchen Bereichen hat sich die Fasnacht sonst noch erneuert?

Und anstrengend.

Sind beim Cortège Änderungen angedacht? Braucht es überhaupt noch drei Comité-Standorte?

Warum?

Gibt es weitere Überlegungen beim Cortège?

Wie stark hat sich der Humor bei den Sujets verändert?

Einen Wandel hat es innerhalb des Comités gegeben. Als erste Frau in der 108-jährigen Geschichte präsidieren Sie das Gremium. Wie fühlt sich das an?

Früher bestand das Comité aus starken Persönlichkeiten, die kaum aktiv Fasnacht machten. Heute ist das Gremium eher ein Dienstleistungszentrum, bestehend aus lauter Aktiven. Stimmt der Eindruck?

Wie setzt sich das Comité zusammen?

Nach der Fasnacht verteilen Sie mit Ihren Kolleginnen und Kollegen die Subventionsgelder. Wie hoch ist der Betrag?

Weshalb – gäbe es böses Blut?

Wie verteilen Sie den Rest – in einem schummrigen Hinterzimmer?

Ach ja? Das ist überraschend …

Themawechsel, Frau Inderbitzin. Eine paukenspielende, schwarze Figur mit einem Knochen im Haar sorgte im Sommer 2018 für Schlagzeilen – das Logo der Negro-Rhygass. Was erwartet die Guggenmusik an dieser Fasnacht?

Haben Sie die Diskussion um das Logo der Negro-Rhygass mit Sorge verfolgt?

Das tägliche Leben wird zunehmend humorloser, es gibt viele, konfliktbeladene Diskussionen zu Themen wie MeToo, Religion, Gewalt oder Strassenverkehr. Wird auch die Fasnacht humorloser?

Braucht es nicht genau diese Überschreitungen, damit man wieder den gesunden Menschenverstand einsetzen kann?

Ebenfalls ein Thema sind die Pferde der Chaisen. Hier kämpfen Tierschützer für das Wohl der Tiere. Ihre Haltung dazu?

Sehen wir in zehn Jahren noch Pferde am Cortège?

Spüren Sie generell Nachwuchsprobleme?

Ist der Alkohol in Basel ein Problem?

Verkommen die drey scheenschte Dääg zur Sauf- und Partymeile?

Welche Rolle spielen bei derartigen Debatten die sozialen Medien?

Und zum Schluss: Welchen Standort empfehlen Sie einem Touristen für den Morgestraich?