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«Das akzeptieren Sie, wenn einer die Lehre abbricht?»

Felix Wolffers und Barbara Steinemann sind sich nur in einem einig: Die Kosten für den Staat werden steigen. Fotos: Beat Mathys

Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen, steht in der Bundesverfassung. Wie gut soll es den Schwachen gehen?

Kann denn der Staat in den besonders schwierigen Fällen überhaupt noch etwas bewirken?

«Wenn sie die Sozialhilfe entdecken würden, hätten sie in der Agglomeration Zürich Anspruch auf 5000 Franken.»

Barbara Steinemann

Wie oft kommt es vor, dass jemand die Sozialhilfe entdeckt?

Würden Sie Familien die Sozialhilfe kürzen, auch wenn die Kinder dann die Leidtragenden wären?

«Bei uns in der Stadt Bern verlangen wir von jungen Leuten, dass sie eine Ausbildung machen oder arbeiten.»

Felix Wolffers

Frau Steinemann, angenommen, Sie könnten die Regeln in der Sozialhilfe bestimmen. Wie sähen sie aus?

Herr Wolffers, was machen Sie, wenn Leute sich nicht integrieren wollen?

«Nach fünf oder sieben Jahren zieht sich der Bund zurück, dann kommt eine Katastrophe auf die Gemeinden zu.»

Barbara Steinemann

Die Sozialhilfe-Ausgaben in der Schweiz haben sich zwischen 2006 und 2014 verdoppelt. Warum?

Schwierige Fälle?

Nachdem die Flüchtlingsbewegung 2015 auf dem Höhepunkt gewesen ist, kommen also massiv höhere Kosten auf die Gemeinden zu?

Herr Wolffers, Sie sagten im Interview zu Ihrem Rücktritt bei der Skos, es zögen düstere Wolken auf. Wie meinten Sie das?

Frau Steinemann, spüren Sie nicht bei den meisten Sozialhilfebeziehenden, dass sie eigentlich arbeiten wollen?

Ist es dann okay, sie zu bestrafen?