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Deal oder No DealDaran drohen die Brexit-Verhandlungen zu scheitern

Fischereirechte, fairer Wettbewerb, Streitschlichtung, Souveränität. Einigen sich die EU und die Briten auf ein Handelsabkommen, oder kommt es am 1. Januar zum harten Brexit? Eine Übersicht.

Das letzte physische Treffen zwischen Premier Boris Johnson und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen liegt wegen Corona schon eine Weile zurück.
Das letzte physische Treffen zwischen Premier Boris Johnson und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen liegt wegen Corona schon eine Weile zurück.
Foto: Henry Nicholls (Reuters)

Das Drama zum Schluss ist absolut nötig. Boris Johnson kommt für ein Treffen mit Ursula von der Leyen persönlich nach Brüssel. Der britische Premier und die EU-Kommissionschefin werden ausloten, ob vielleicht doch noch Spielraum ist bei den festgefahrenen Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen. Johnson wird morgen Mittwoch mit dem Eurostar anreisen und sich zum Hauptquartier der EU-Kommission chauffieren lassen.

Kommt es dort zum Showdown? Inszenierung kann in jedem Fall hilfreich sein. Ob es nun klappt mit dem Handelsvertrag oder es am 1. Januar doch zum No Deal kommt, wenn Grossbritannien nach der EU auch den Binnenmarkt und die Zollunion verlässt: Jeder kann dann behaupten, das Maximum herausgeholt oder zumindest bis zum Schluss alles versucht zu haben.

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