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Urteil des BundesgerichtsCredit Suisse setzt sich gegen Klimaaktivisten durch

Waadtländer Klimaaktivisten spielten am 22. November 2018 in einer Lausanner Credit-Suisse-Filiale eine Stunde lang Tennis, um gegen klimaschädliche Investitionen der Grossbank zu protestieren.
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Kein rechtfertigender Notstand

«Das Bundesgericht weigert sich, sich mit den drohenden Klimagefahren auseinanderzusetzen.»

Raphaël Mahaim, Anwalt der Klimaaktivisten

Schweizer Banken in der Kritik wegen Investitionen in Kohle

Jetzt soll Strassburg entscheiden

27 Kommentare
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    Georg Stamm

    Was hat das Besetzen von Geschäftsräumlichkeiten mit Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit zu tun ? Das Bundesgericht hat gut entschieden. Dabei mag einem das Anliegen der Demonstranten sympathisch sein; darum geht es aber nicht. Mal sehen, ob der EuGHMR so ein Verhalten als Menschenrecht beurteilt. Wenn ja, dann entwertet er den Begriff "Menschenrecht".