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Die Grossbank prescht vorCredit Suisse offeriert den Mitarbeitenden Corona-Tests

Speicheltests – wie hier am Flughafen Zürich – offeriert die Credit Suisse ihren Mitarbeitenden.
Beispielsweise in der Filiale der CS am Paradeplatz arbeiten Mitarbeitende noch vor Ort. Sie können sich fortan gratis und regelmässig testen lassen.

Bis jetzt wenige Anträge

4 Kommentare
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    Georges

    *....Migros...zeigen kein Interesse." Stimmt nicht ganz. Aber da die Firma nicht offen kommuniziert (auch intern), oder noch schlimmer, die Machtzentrale in Zürich vielleicht nicht so richtig weiss, was die Regionalfürsten in ihren Genossenschaften treiben, bleibt die Sache halt vor den Journis verborgen. Ich finde die Tatsache gut, dass mit dem Speicheltest die Hemmschwelle zum freiwilligen Testen sinkt. Das Stäbchen in der Nase ist nicht wirklich angenehm. Rückmeldungen von Arbeitskollegen im Umfeld bestätigen dieses Erfahrung und ihren daraus resultierenden Entscheid nicht mehr freiwillig mitzumachen. Der Test ist eine Momentaufnahme. Schon beim Verlassen des Testzentrums kann man sich anstecken und, bis zum nächsten Test ohne Symptome, herumlaufen und das Virus verbreiten. Demzufolge ist auch die Wirksamkeit solcher Tests in Bezug auf die Eindämmung der Virenverbreitung mehr als fragwürdig. Stadt Testcenter wären Impfcenter angesagt. Viele Firmen bieten ihren Angestellten schon seit Jahren kostenlose Grippeimpfungen an. Nicht ganz ohne Eigennutz, da die normale Grippe jährlich für viele krankheitsbedingte Ausfälle und Kosten verantwortlich ist, resp. war, bis zur Pandemie.