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16,9 Millionen Franken VerlustCorona wirft Basler Unispital zurück in die roten Zahlen

Das Universitätsspital Basel war vor der Pandemie auf gutem Weg.
5 Kommentare
    Samse

    das gesundheitswesen sollte, als teil der grundversorgung grundsätzlich sowieso nicht gewinnorientiert aufgestellt sein.

    aber unter diesen umständen war der verlust vorhersehbar... das spital war ja während des 1. lockdowns und auch lange danach praktisch leer. auch die intensivstation war nie ausgelastet und arbeitet(e) im minusbereich.

    die kollateralschäden, der pandemiemassnahmen (ökonomisch, gesellschaftlich, menschlich, gesundheitlich usw) wiegen unverhältnissmässig schwer.