Zum Hauptinhalt springen

Buch Basel im InternetCorona schreibt ein neues Kapitel

Podcasts, Live-Stream und Internet: Das Basler Literaturfestival findet dieses Jahr ausnahmsweise in der virtuellen Welt statt.

Statt zusammen über Bücher zu diskutieren, müssen Leserinnen und Leser sich diesen Herbst an neue Formen des Austauschs gewöhnen.
Statt zusammen über Bücher zu diskutieren, müssen Leserinnen und Leser sich diesen Herbst an neue Formen des Austauschs gewöhnen.
Foto: Thomas Egli

Sie hatten sich auf die Tage in Basel gefreut, die Leserinnen und Leser, die Autorinnen und Autoren und nicht zuletzt Katrin Eckert, Leiterin des Basler Literaturhauses, und ihr kleines Team, das alle Jahr wieder im Herbst für die Buch Basel verantwortlich zeichnet. Aber was man seit März oder April hatte ahnen können, ist Wirklichkeit geworden. Corona regiert. Und als der Bundesrat Mitte letzter Woche angesichts massiv steigender Fallzahlen wieder schärfere Massnahmen verordnete, war klar: kein Literaturfestival in Basel. Kein Gewusel im Volkshaus, keine Signierstunden, keine angeregten Diskussionen in der Gruppe, ob gutes Buch oder nicht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.