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Deutsche Studie belegtCorona-Patienten nach Infektion immun

In Basel läuft noch eine umfassende Grossstudie zum Thema. In Freiburg im Breisgau sind die Forscher bereits sicher, dass der Körper sich an den Erreger erinnert.

Bei Untersuchungen fanden Forscher heraus, dass sich die T-Zellen an das Coronavirus erinnern.
Bei Untersuchungen fanden Forscher heraus, dass sich die T-Zellen an das Coronavirus erinnern.
Foto: Raphael Moser

Was passiert im Körper, nachdem er mit dem Sars-Virus infiziert wurde? Bilden sich Antikörper, und wie lange sind diese allenfalls im Blut nachweisbar, sprich wie lange ist jemand bei einer weiteren Infektion vor der Krankheit Covid-19 geschützt? Diesen Fragen gehen Forscher des Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Instituts (Swiss TPH) nach. «Die Blutproben der ersten 1000 Teilnehmenden wurden nun auf Antikörper getestet», sagt Studienleiterin Nicole Probst-Hensch auf Anfrage. Insgesamt sollen es Proben von 3000 Personen werden. Das Forschungsprojekt untersucht die Bedeutung von Corona-Antikörpern in der Bevölkerung in der Region Basel. Erste Resultate, wie es mit der Immunität respektive der Antikörperbildung in der Region aussieht, sind laut Probst-Hensch in den nächsten Wochen zu erwarten.

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