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Schweizer Exporte schrumpfenCorona-Krise verdirbt der Industrie das Auslandsgeschäft

Edle Zeitmesser aus der Schweiz waren in der Krise weniger gefragt.
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Neuer Rekord bei Pharma-Exporten

3 Kommentare
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    Frederik Abelard

    Immer wieder amüsant, wie naiv Wirtschaftsprognosen präsentiert werden - oder ist es schlicht Zweckoptimismus? In vielen Ländern ist die Coronakrise erst am Anlaufen, der wirtschaftliche und gesellschaftliche Lockdown zum Teil noch ausstehend. Die Krise wird sicher nicht nach zwei oder drei Monaten durchgestanden sein, sondern beschäftigt uns noch jahrelang. Nach der Koronawelle folgt eine Kündigungswelle, weil längst nicht mehr alle beschäftigt werden können. Mit Kurzarbeits- oder Arbeitslosengeld schnallt sich der Konsument den Gürtel enger. Die Verkaufszahlen in allen Branchen werden schrumpfen. Dies führt zu noch mehr Arbeitslosen und noch weniger Konsum. Kaum mehr jemand wird investieren wollen und selbst die Staaten werden sparen müssen. Die Spirale der Rezession ist angetrieben und wird uns alle erst einmal lange brutal mitreissen und die Aussage wird nicht mehr sein: Hauptsache ich werde vom Virus verschont, sondern: Hauptsache ich habe noch einen Job.