Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Flaute bei KreuzfahrtenCorona kostet Tausende Jobs auf See

Blick auf die Bucht von Manila, Philippinen: Hier haben Reedereien einige ihrer milliardenteuren Kreuzfahrtschiffe vor Anker, die wegen der Covid-Krise derzeit nicht in See stechen können.
Weiter nach der Werbung

Schweizer Anbieter streichen keine Jobs

«Bis zu zwei Tage vor Abreise bekommen wir Buchungen.»

Daniel Pauli, Geschäftsführer von Thurgau Travel

Landgänge sind ein Lotto-Spiel

24 Kommentare
Sortieren nach:
    Sacha Meier

    Die Kreuzfahrtindustrie muss halt in Zeiten von Corona innovativer werden. Statt freie Landgänge, die in vielen Staaten wegen den Quarantänevorschriften gar nicht mehr möglich sind, müsste eben eine ganze Flotte an Reisebussen mitgeführt werden. Mit denen könnten dann die Passagiere bei den Landgängen herumgekarrt werden. Auch virtuelle Landgänge mittels 3D-Technologie könnten angeboten werden. Und für ängstliche Passagiere aus der Risikogruppe könnten die Kreuzfahrtgesellschaften für bestimmte Kurse ja eine 14-tägige Quarantäne anbieten. Nur wer diese durchlaufen hat, darf auf das Schiff.