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Podcast «Und jetzt?»Hinter dem Konkurs steht oft eine Lebensgeschichte

Wie geht es Menschen, die ihr Geschäft aufgeben müssen, weil Corona sämtliche Kunden verscheucht? Und welche Firmen trifft die Pandemie besonders hart? Antworten in der dritten Folge von «Und jetzt? Der Corona-Podcast».

«Immerhin muss ich mich nicht schuldig fühlen. Ich habe die Firma ja nicht zu Boden geritten», sagt Markus Herrmann, der für seine Wäscherei in der Stadt Zürich wegen Corona Konkurs anmeldete im Podcast.
«Immerhin muss ich mich nicht schuldig fühlen. Ich habe die Firma ja nicht zu Boden geritten», sagt Markus Herrmann, der für seine Wäscherei in der Stadt Zürich wegen Corona Konkurs anmeldete im Podcast.
Raisa Durandi

Jeden Tag werden im Kanton Zürich und nicht nur dort mehr Firmen bestattet. Sie gehen in Konkurs. Reisebüros, Coiffeure, Taxiunternehmen, Hotels: Sie alle müssen als Folge der Corona-Pandemie aufgeben.

Hinter jedem Konkurs, hinter jeder Firma, die zahlungsunfähig wird, stehen Menschen. Und damit Geschichten, oft Lebensgeschichten. Wie geht es diesen Frauen und Männern, wenn sie merken, dass es nicht mehr weiter geht? Oder wenn plötzlich ein Konkursbeamter vor der Tür steht? Wieso braucht es in Zeiten von Corona plötzlich eine Spezialeinheit für Konkurse? Und wie wägt man ab, welche Firmen noch zu retten sind?

Darüber unterhält sich Simone Rau mit «Zürich»-Redaktor Tim Wirth in der dritten Folge von «Und jetzt? Der Corona-Podcast».

4 Kommentare
    Charly Bühler

    Kommt noch dazu dass der Impfnationalismus die Pandemie verlängern wird, Kapitalismus poor