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Weniger Personen unterwegsCorona bremst Sommerferienverkehr in der Luft und am Boden

Stehende Kolonne bei Wassen UR. Laut der Urner Kantonspolizei gibt es auf der wichtigsten Nord-Süd-Achse der Schweiz weniger Reiseverkehr als in früheren Jahren. (Archivbild)
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Weniger Stau am Sonntag

25'000 statt 110'000 Flugpassagiere

SBB verstärkt einzelne Züge

SDA

11 Kommentare
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    Sacha Meier

    Während der Auto- und Flugverkehr abgenommen hat, nahm im gleichen Masse der regionale, nationale und internationale Veloverkehr zu. Mindestens das ist die Beobachtung, die ich als Velo-Vielfahrer (Konventionell und Pedelec) in den letzten Wochen mache. Etwa am wichtigen Velo- und Eisenbahnverkehrsknotenpunkt Ziegelbrücke. An vielen Orten wird es mittlerweile richtig eng. Besonders, wo es weder Velotrassen noch auf Landstrassen Velospuren hat (etwa so in der Nordschweiz). Auch haben viele Gemeindefürsten nicht begriffen, dass der gemischte Verkehr zwischen Velo und Fussgängern einfach nicht funktioniert. Hunde, deren Leinen quer über die Trasse gespannt sind, Menschentrauben, sowie spielende Kinder verhindern jedes vernünftige Vorwärtskommen auf zwei Rädern - während sich die Fussgänger belästigt, oder gar bedroht fühlen. Besonders bei dichter Belegung. Darum sollten die gnädigen hohen Politiker endlich die vom Volk angenommene Veloinitiative umsetzen und ein leistungsfähiges, regionales und nationales Veloschnellfahrtrassennetz aufbauen, das sich an der Streckenführung des Schweizer Bahnnetzes orientiert. Auch bei den Tunnels. Das gebietet schlicht die Logik. Die sich immer stärker verbreite(r)nden Lastenvelos und Veloreisezüge mit tw. zwei (!) Kinderwagenanhängern - wahre LKW auf zwei, oder gar drei Rädern - unterstreichen den Missstand bloss. Zur Finanzierung muss - analog zu FABI - halt ein FAVI (Finanzierung und Ausbau der Veloinfrastruktur) geschaffen werden.