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Von der dicken Berta, die eigentlich Paula hiess …

Auf dem dicksten Körper der Schweiz zeigte sich ein wunderbarer Puppenkopf mit feisten, rot funkelnden Backen. Und mit herrlich blauen Augen, die zum Publikum strahlten.

Illustration: Rebekka Heeb
Illustration: Rebekka Heeb

Sie hiess Paula. Aber alle nannten sie Berta – die dicke Berta.

Ich war fasziniert von ihr. Mich schauderte vor ihrem Büstenhalter, in deren Körbchen gut drei Dutzend junge Katzen problemlos hätten spielen können. Und ich wusste nie, ob ich heulen oder grinsen sollte, wenn ihr Beinkleid hochgehalten wurde: «Das ist sie – die Unterhose der dicksten Frau der Schweiz!»

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