ABO+

Von «bestmöglich» bis «mutlos»

Parteien stehen grösstenteils hinter dem Regierungsentscheid, Ärzte kritisieren ihn vehement.

Die Freisinnigen äussern sich indes kritisch darüber, dass das Kantonsspita Baselland auf dem Bruderholz gemeinsam mit der Hirslanden-Klinik eine Fokussierung auf den Bereich Bewegungsapparat vorsieht.

Die Freisinnigen äussern sich indes kritisch darüber, dass das Kantonsspita Baselland auf dem Bruderholz gemeinsam mit der Hirslanden-Klinik eine Fokussierung auf den Bereich Bewegungsapparat vorsieht.

(Bild: Nicole Pont)

Lisa Groelly

Nachdem die Baselbieter Regierung am Donnerstag bekannt gegeben hat, dass sie in ihrer Spitalstrategie auf die bisherigen Standorte Liestal und Bruderholz setzt und in naher Zukunft keinen Neubau plant, ist das Echo vielschichtig und divers.

Die Parteien reagieren mehrheitlich positiv auf den Entscheid, allen voran die SVP, deren Regierungsrat Thomas Weber als Gesundheitsdirektor bei dem Projekt federführend ist. Bei der gewählten Option handle es sich um eine «tragfähige, rasch und flexibel umsetzbare Strategie mit Optionen für langfristige Entwicklungen», schreibt die Partei in einer Mitteilung.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt