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Spitalstrategie Baselland: Was bedeutet sie für Patienten und Steuerzahler?

Im Bruderholzspital wird die Zahl der Betten von 300 auf 150 reduziert. Foto: Keystone.

Was ändert sich für mich als Patient mit der Umsetzung der neuen Strategie beim Angebot des Kantonsspitals Baselland?

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Was passiert mit dem ­Bruderholzspital?

Muss ich mich auf eine weniger gut ausgebaute ­Gesundheitsversorgung in der Region Basel einstellen?

Was hindert mich nach dem Leistungsabbau daran, künftig in ein Spital eines benachbarten Kantons auszuweichen?

Profitiere ich davon, dass das Kantonsspital Baselland jetzt mit der privaten Hirslanden-Gruppe zusammenarbeiten will?

Kann ich als Baselbieter mit sinkenden ­Krankenkassen­prämien ­rechnen?

Was kostet mich als ­Steuerzahler die Sanierung der ­Spitalbauten?

Muss ich mich jetzt auf einen verschärften Wettbewerb zwischen den Spitälern der Kantone Basel-Stadt und ­Baselland einstellen?

Gelingt es mit der Strategie «Fokus» auch die ­Hochschulmedizin in der Region Basel zu sichern?