Zum Hauptinhalt springen

Kontrast bei der Basler Mission: Neubau neben Haus von 1860

Das Hotel Bildungszentrum heisst neu Odelya, das Restaurant Ayledo.

So soll der Bau aussehen. Im Februar ist die Eröffnung geplant. Visualisierung: Burckhardt + Partner
So soll der Bau aussehen. Im Februar ist die Eröffnung geplant. Visualisierung: Burckhardt + Partner

Die Basler Mission baut aus. Anstelle ihres halbrunden Restaurants im Missionsgarten ist neben dem Mutterhaus aus dem Jahr 1860 ein Neubau im Entstehen, der im Februar kommenden Jahres abgeschlossen sein soll.

Der zweigeschossige Pavillonbau wird im Parterre das eigentliche Restaurant beherbergen. Und um hier einen möglichst unverstellten Bezug zum Garten zu schaffen, kommt der Fuss dieses Gebäudes als lichter Glaskubus daher.

Das darüberliegende Geschoss mit seinen raumhohen Dreiecksfenstern erhält eine jalousieartige Holzumwandung und bietet drei Seminar- respektive Banketträume an, die bei Bedarf zu einem einzigen grossen Raum umfunktioniert werden können. Im Untergeschoss wird sich die Küche befinden.

Neben diesem neuen Pavillon entsteht – etwas zurückversetzt – ein zweigeschossiges, lang gezogenes Wohnhaus mit zwölf 60 Quadratmeter grossen Zweieinhalbzimmerwohnungen.

Neue Namen

Am Donnerstag hat im Beisein zahlreicher Gäste die Namensgebung nicht nur des Restaurants, sondern auch des Hotels stattgefunden. Das Hotel Bildungszentrum heisst neu Odelya und das Restaurant Ayledo.

Der riesige Missionsgarten behält dabei in wesentlichen Zügen sein bisheriges Aussehen mit zahlreichen Baumarten, Gras­flächen, Apfelhain, Himbeer­stauden, Reben und rund 300 Pflanzenarten. Früchte, Kräuter und Beeren finden in der Restaurantküche Verwendung.

Durch das neue Wohnhaus wird dem Garten zwar etwas von seiner Fläche abgezwackt, dafür entstehen vor dem Haus – zum Garten – Kräuterbeete. Und hinter dem Haus, dort, wo sich vorher Parkplätze befunden haben, wird es einen grünen, mit Bäumen bestandenen Wohnhof ­geben. Die verloren gegangenen Parkplätze wird eine unter den beiden Neubauten liegende ­Autoeinstellhalle ersetzen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch