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«In Basel kann ich die Kippa tragen»

In Deutschland werden Juden angestarrt und angegriffen, in der Schweiz fühlt sich Rabbi Moshe Baumel als normaler Bürger. Damit dies so bleibt, öffnet er die Synagoge erstmals für ein Konzert.

Rabbi Moshe Baumel wuchs in Berlin auf und war, bevor er nach Basel kam, in Osnabrück tätig. Foto: Dominik Plüss

Rabbi Moshe Baumel wuchs in Berlin auf und war, bevor er nach Basel kam, in Osnabrück tätig. Foto: Dominik Plüss

Simon Bordier

Moshe Baumel, in der über 150-jährigen Geschichte der Grossen Synagoge in Basel findet kommenden Sonntag erstmals ein öffentliches Konzert statt. Warum hat es so lange gedauert?
Die Synagoge ist der heiligste Ort der jüdischen Gemeinde. Er ist bestimmt fürs Beten und fürs Lernen, das heisst fürs Lernen religiöser Texte. Entsprechend muss ein Konzert einige Bedingungen erfüllen.

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