Zum Hauptinhalt springen

«Onkel Addys» Wohnwagen wurde nachts zum Albtraum

Auf einem deutschen Campingplatz missbrauchte Andreas V. während Jahren Dutzende Kinder. Wie konnte das geschehen?

Der Wohnwagen, in den Andreas V. jahrzehntelang Kinder lockte und wohl hundertfach missbrauchte. Foto: Keystone
Der Wohnwagen, in den Andreas V. jahrzehntelang Kinder lockte und wohl hundertfach missbrauchte. Foto: Keystone

Das Unvorstellbare von Lügde liest sich so: 33 geschändete Kinder, drei mutmassliche Täter, mehr als 450 angeklagte Einzeltaten – und das ist nur der Teil, den die Staatsanwaltschaft glaubt beweisen zu können. Die Ermittler gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Heute beginnt am Landgericht Detmold der Prozess. Wie war es möglich, dass so viele Kinder über gut 20 Jahre hinweg auf einem öffentlichen Campingplatz offenbar zu Opfern werden konnten?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.