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Seinetwegen büffeln Italiens Kinder bald Klimawandel

Lorenzo Fioramonti hält viel vom Klimaschutz. Dafür fordert der Erziehungsminister die Jugend sogar zum Schuleschwänzen auf.

«Es gibt auch richtige Noten»: Lorenzo Fioramonti betont gerne, dass das Schulfach Klimawandeln kein Spass sein wird. Foto: Reuters
«Es gibt auch richtige Noten»: Lorenzo Fioramonti betont gerne, dass das Schulfach Klimawandeln kein Spass sein wird. Foto: Reuters

Bei den Fioramontis zu Hause läuft oft deutsches Fernsehen, zum Beispiel die «Tagesschau» der ARD. Auch solche Dinge erfuhr man von Lorenzo Fioramonti, dem italienischen Minister für Erziehung und Forschung, als er vor ein paar Tagen ausländischen Journalisten seine Sicht auf die Bildung erklärte.

Der Römer ist mit einer deutschen Umweltaktivistin verheiratet. Wenn er ein deutsches Wort in seinen reissenden Redeschwall einstreut, etwa «Abitur», hört sich das sehr akzentfrei an, er spricht fünf Sprachen. Neulich, sagte er, habe eines seiner Kinder vor der «Tagesschau» gesessen und gerufen: «Schau, Papa, die reden gut von dir.»

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