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Eine Ehrenrettung für die fossilen Brennstoffe

Kohle, Öl und Gas werden verteufelt und sollen möglichst schnell verschwinden. Dabei bilden sie die Grundlage unseres Wohlstands.

Die Öl- und Gasförderung in den USA (hier Watford City, North Dakota) boomt seit einigen Jahren wieder.
Die Öl- und Gasförderung in den USA (hier Watford City, North Dakota) boomt seit einigen Jahren wieder.
Eric Gay (AP)

Sie stehen angeblich für Umwelt­zerstörung, für Klimakatastrophe, ja sogar für Weltuntergang: die fossilen Brennstoffe. Nur Schlechtes scheint von Kohle, Öl und Gas auszugehen. Sie gelten als des Teufels. Weltweit wird gegen ihren Einsatz demonstriert.

In der Schweiz will die Gletscher­initiative, dass spätestens 2050 Schluss ist mit fossilen Brennstoffen. Auch der Bundesrat strebt bis Mitte des Jahrhunderts Klimaneutralität an, was faktisch das Ende von Kohle, Öl und Gas bis 2050 bedeuten würde. Die Grünliberalen fordern diese ­Klimaneutralität schon 2040, die Grünen – grosse Gewinner der ­vergangenen «Klimawahl» – gar bereits 2030. Je schneller man sie loswird, die Fossilen, desto besser soll das für die Menschheit sein.

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