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Der Stellenabbau der Grosskonzerne ist mehr Segen als Fluch

Für die Betroffenen sind Kürzungen schwierig, letztlich sind sie für Prosperität in der Region unabdingbar.

Ein Blick aus dem Roche-Turm auf den Novartis-Campus: Die beiden Pharmariesen sind für Basel Gold wert. Foto: Nicole Pont
Ein Blick aus dem Roche-Turm auf den Novartis-Campus: Die beiden Pharmariesen sind für Basel Gold wert. Foto: Nicole Pont

Die Gewerkschaften sprachen von «Skandal». Die «TagesWoche», als es sie vor einem Jahr noch gab, titelte: «Der Novartis-Kahlschlag erschüttert die ganze Stadt». Der SP-Präsident bezeichnete den Stellenabbau als «unverantwortlich und nicht nachvollziehbar». So oder ähnlich tönt es jeweils, wenn Roche oder Novartis die Kosten der Wettbewerbssituation anpassen.

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