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Der halbe Jahreslohn eines Legionärs

293 Münzen wurden mitten im Wald im Baselland entdeckt – es ist der grösste römische Silberfund seit dem legendären Silberschatz von Augusta Raurica.

Nach 1726 Jahren in der Walderde ob Pratteln sehen die römischen Silberdenare aus wie neu. Foto: Archäologie BL
Nach 1726 Jahren in der Walderde ob Pratteln sehen die römischen Silberdenare aus wie neu. Foto: Archäologie BL

Niemand hat damit gerechnet, dass ausgerechnet hier, am Abhang des Adlerbergs oberhalb Prattelns, einer der bedeutendsten römischen Silberschätze der Schweiz zum Vorschein kommt, übertroffen nur noch vom legendären Schatz von Kaiseraugst. «Da ist nur Wald, da ist nichts mehr drum herum», erklärt der Baselbieter Kantonsarchäologe Reto Marti gegenüber der BaZ.

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