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Ohne Bruderholzspital gehen Patienten nach Basel

Die Baselbieter Notfallstation vor den Toren der Stadt soll verhindern, dass Baselbieter zu teure städtische Leistungen konsumieren. Darauf baut die neue Spitalstrategie des Kantons.

Thomas Dähler
Blick über Basel Richtung Bruderholzspital, das oberhalb der Stadt auf Baselbieter Boden liegt. Foto: Erwin Zbinden
Blick über Basel Richtung Bruderholzspital, das oberhalb der Stadt auf Baselbieter Boden liegt. Foto: Erwin Zbinden

Für die Zukunft des Kantonsspitals Baselland (KSBL) ist es entscheidend, dass das Bruderholzspital erhalten wird. Die Notfallstation auf dem Bruderholz dient als unverzichtbare «Eintrittspforte» für das Spital in Liestal. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Bericht der Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission des Landrats hervor. Die Kommission war an der Beurteilung der Strategie ­«Fokus» durch die Regierung und den Verwaltungsrat beteiligt und stellt sich entsprechend dahinter.

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