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Basel steht vor einem Entwicklungsschub

Der Kanton präsentiert sein Wachstumspotenzial auf einer Fläche von rund 113 Hektaren den Investoren.

In Basel ist einiges in Bewegung: Der zweite Wolkenkratzer von Roche (links) ist bereits im Bau. Auf dem Dreispitz sollen Wohnhochhäuser entstehen (rechts. Fotos: © Herzog & de Meuron
In Basel ist einiges in Bewegung: Der zweite Wolkenkratzer von Roche (links) ist bereits im Bau. Auf dem Dreispitz sollen Wohnhochhäuser entstehen (rechts. Fotos: © Herzog & de Meuron

Bis ins Jahr 2035 will Basel stark wachsen. Die Einwohnerzahl soll um 20'000, die Zahl der Arbeitsplätze um 30'000 steigen, wie ­Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann (Grüne) am Dienstagabend am 17. Basler Investorengespräch erklärte. Raum für diesen Entwicklungsschub bieten die acht Transformationsareale Westfeld, Rosental Mitte, Volta Nord, Walkeweg, Dreispitz Nord, Wolf, Klybeckplus sowie Klybeck- und Westquai. Zur Verfügung ­stehen insgesamt 113 Hektaren, also rund 160 Fussballfelder.

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