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Kommentar zum FC BaselBurgeners FCB droht die Gleichgültigkeit

Selbst Basel scheint sich gerade daran zu erinnern, dass es Wichtigeres gibt als den eigenen Fussballclub. Und im Gegensatz zu anderen Orten liegt das im rotblauen Hoheitsgebiet nicht allein an der Corona-Pandemie.

Wohin führt Bernhard Burgeners Kurs?
Wohin führt Bernhard Burgeners Kurs?
Foto: Toto Marti (Freshfocus)

Das Fussball-Jahr 2020 endet für den FC Basel mit einem Sieg in Luzern. Er ist Tabellenzweiter, weist fünf Punkte Rückstand auf den BSC Young Boys auf, der noch dazu eine Partie weniger absolviert hat. Und er ist längst aus dem internationalen Geschäft ausgeschieden, hat das Ziel Europa League verpasst.

Wirklich gut Fussball gespielt hat der FC Basel in diesem Jahr selten. Nicht in der alten Saison, die er als Dritter beendete. Und auch nicht danach, als Ciriaco Sforza den Trainerposten von Marcel Koller übernahm.

Wirklich gute Schlagzeilen hat er auch abseits des Rasens wenige geschrieben. Dafür viele negative Neuigkeiten, die sich im Sommer im Stakkato folgten. So, dass sich sagen lässt: 2020 wäre auch ohne Corona ein denkwürdig unruhiges Jahr gewesen.

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