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GLP-Nationalrat warnt vor CoronaBundeshaus, Beiz, Hotelzimmer – das zeigt Bäumles Luftmessung

Mit einem Messgerät tauchte Martin Bäumle zur Session auf. Wegen Corona will er auf Nummer sicher gehen. Uns hat er nun seine Daten gezeigt.

Die Nationalräte tagen geschützt mit Plexiglas und Masken – und mit stärkerer Lüftung. Doch diese trocknet die Luft zu stark ab.
Die Nationalräte tagen geschützt mit Plexiglas und Masken – und mit stärkerer Lüftung. Doch diese trocknet die Luft zu stark ab.
Foto: Alessandro della Valle (Keystone)

246 Personen in einem Raum – das ist zu einer Rarität geworden, seit die zweite Covid-Welle über die Schweiz schwappt. Eine der wenigen Ausnahmen bildet das Bundeshaus, wo sich am Mittwoch für die Vereinigte Bundesversammlung auch die Ständeräte in den Nationalratssaal drängten.

Nicht ganz wohl ist es dabei dem grünliberalen Zürcher Nationalrat Martin Bäumle. Der Zahlennarr und ausgebildete Atmosphärenwissenschaftler hat während seiner Sessionstage ständig die Luftqualität gemessen, um möglichst auf Nummer sicher zu gehen (lesen Sie, wie er das machte). Von seinen Erkenntnissen könnten auch Private profitieren, ist er überzeugt – weil sie potenziell gefährliche Situationen meiden könnten. Denn selbst im Bundeshaus war die Luft nicht ganz so gut, wie Bäumle zunächst gehofft hatte.

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