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Ausblick auf zweiten WahlgangBürgerliche geisseln «Buebetrickli» von Rot-Grün

Kandidatin Stephanie Eymann (LDP) möchte als Basler Regierungspräsidentin einen runden Tisch einführen, Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger verwahrt sich gegen «zusammengebasteltes» Wunschdepartement der Linken.

In Quarantäne lässt sich gut Pläne schmieden: Stephanie Eymann auf dem Balkon ihrer Wohnung.
In Quarantäne lässt sich gut Pläne schmieden: Stephanie Eymann auf dem Balkon ihrer Wohnung.
Foto: Dominik Plüss

Es sind klare, dezidierte Worte der Bürgerlichen die via Videokonferenz kommen: «Wir setzen auf Verlässlichkeit, Führungsstärke und Erfahrung. Mit Bubentricklein, wie wir sie jetzt von Links-Grün gesehen haben, kommt man nicht weiter», sagt Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (CVP). Er spricht damit die Pläne von Beat Jans (SP), dem Kandidaten für das Regierungspräsidium, an, das Amt für Umwelt und Energie (AUE) ins Präsidialdepartement überführen zu wollen. Momentan ist das AUE im Departement Wirtschaft, Soziales und Umwelt angesiedelt.

Wie sich am Donnerstag an der virtuellen Pressekonferenz der Bürgerlichen zeigt, kommen solche Gedankenspiele gar nicht gut an: Engelberger doppelt nach: «Man kann sich nicht sein Wunschdepartement zusammenbasteln. Da muss ein Konsens innerhalb der Regierung bestehen.»

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