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Papablog: Geschlechtsneutrale KinderbücherBücherwürmer haben kein Geschlecht

Weniger Stereotypen, mehr Möglichkeiten: Kinderbücher werden in Mädchen- und Bubenliteratur unterteilt.
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Was bringen nach Geschlecht getrennte Vorbilder?

Zelebrieren neue Bücher die Geschlechtertrennung, machen sie das Problem noch grösser.

Starke Magazine für Mädchen und für alle Kinder

72 Kommentare
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    MichaelAndreas

    Ich habe zwei Mädels grossgezogen und mein bester Schulfreund so ziemlich zur gleichen Zeit zwei Jungs. Als sie alle in das Alter gekommen sind, wo sie lesen konnten, sind wir am Sonnabend immer in unsere Bücherhalle gegangen, wo es eine grosse Abteilung mit KINDER-Büchern gab. Die Mädels haben sich deutlich für Mädchen Themen interessiert, die Jungs für Jungssachen. Alles ohne das die Eltern eingegriffen haben.

    Und bis zum Alter von 12 -13 waren Mädchen generell doof und im umgekehrten Fall Jungs immer ein bisschen schmuddelig und viel zu rau.

    Die eine ist jetzt mit Leib und Seele Mathe und Informatiklehrerin, die andere Frau Dr. Gyn. Ein Sohn ist als Holzfäller nach Schweden gegangen, der andere ist eher der Lebenskünstler - im Winter Skilehrer im Sommer irgendwo auf der Welt Surflehrer.

    Was ich sagen will - man muss sich da nicht so den Kopf machen. Die Kids werden das schon machen.