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Nationalteam erhält mehr GeldBrasilianerinnen jubeln endlich über Lohngleichheit

Grund zum Jubeln: Die Spielerinnen von Brasilien werden in Zukunft immerhin bei den Spesen und Prämien gleichbehandelt wie die Männer.
Verbandspräsident Rogério Caboclo (hier zusammen mit Nationaltrainerin Pia Sundhage) setzte sich mit dem Entscheid durch – und erntete viel Lob.
Im Schweizer Fussball wurde im Februar ebenfalls ein erster Schritt in Richtung Gleichberechtigung gemacht: Seither hat der Frauenfussball eine eigene Abteilung im nationalen Verband. Das soll zu mehr Mitspracherecht und einer besseren Interessenvertretung führen.
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Megan Rapinoe kämpft weiter

Auch in der Schweiz relevant

«Wenn in Australien die Frauen gleich viel Geld wollen wie die Männer, hat das damit zu tun, dass sie auch ähnlich viel Geld generieren.»

Martina Voss-Tecklenburg, ehemalige Nationaltrainerin der Schweizerinnen

Eigene Frauen-Abteilung im SFV

8 Kommentare
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    Fabio Rossi

    Punkto Brasilien macht dies durchaus Sinn. Wenn man noch die Bilder von Neymar an der WM 2020 in Russland vor sich hat dürfte spätestens dann den Unterschied zwischen maskulin und feminin nicht mehr erkennen.