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«Boxen ist keine Oper»

Angelo Gallina erklärt, warum der Sport so viele Künstler inspiriert und was die grösste Kunst innerhalb des Rings ist.

Angelo Gallina (Mitte) spricht über seinen Sport, Vorurteile und Sympathie. Foto: Keystone

Angelo Gallina (Mitte) spricht über seinen Sport, Vorurteile und Sympathie. Foto: Keystone

Angelo Gallina, ist Boxen noch Sport oder schon Kunst?
Boxen ist Sport. Ein rudimentärer, auf seine Art unzivilisierter, gewalttätiger, aber auch faszinierender Sport. Kunst dagegen ist das Produkt eines Artisten. Kunst stellt man im Museum aus.

Am Samstag werden genau dort Kämpfe ausgetragen, im Museum. Eine Verbindung gibt es also offensichtlich doch.
Das hat damit zu tun, dass sich im Lauf der Jahrtausende viele Künstler aus allen erdenklichen Blickwinkeln an dem Sport abgearbeitet und ihn mit Bedeutung überfrachtet haben. So ist eine eigene Faszination, eine eigene Ästhetik entstanden.

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