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Analyse zum Mythos SchweizBluemeti Trögli

Gemeinsames Plätschern: Ratshaus Bülach mit Dekor.

Nun passiert es allen Hochgejubelten, dass sie niedergeschrieben werden.

38 Kommentare
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    max bernard

    Dass in der Schweiz das grosse Geld regiert, indem es mit seinen Lobbyisten den demokratischen Betrieb dominiert, ist nichts Neues. Da unterscheidet sich unser Land nicht von all den anderen. Wer jedoch wie der Autor das, was die Schweiz von anderen Staaten unterscheidet, nämlich die Mitsprachemöglichkeiten des Volkes durch die direkte Demokratie, als blosses "Bluemeti Trögli" abqualifiziert, der hat von dieser wenig begriffen. Zudem widerspricht der Autor sich selbst, da er wie seine Tagi-Kollegen vehement die Begrenzungsinitiative bekämpft. Wozu das, wenn es sich bei Volksinitiativen doch nur um Zierrat handelt?

    In einem Punkt hat er allerdings recht: Geht es ans politische Eingemachte, so neigt die Mehrheit im Politikbetrieb immer mehr dazu, Volksentscheide zu verwässern oder diese gar nicht erst umzusetzen - siehe MEI. Das heisst, die direkte Demokratie zu einem "Bluemeti Trögli" zu machen. Wehrt sich das Volk nicht dagegen, so wird unsere direkte Demokratie dort landen, wo der Autor sie schon heute sieht.