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Regensdorfer Abendmeeting«Bleibt es so, wird
das nächste Jahr sehr hart»

Julien Wanders ist für seine ersten Rennen in die Schweiz zurückgekehrt. Die Corona-Krise hat für seine Läuferkollegen in Kenia eine noch grössere Bedeutung

Julien Wanders in Regensdorf: «Die Taktik war nicht die beste».
Julien Wanders in Regensdorf: «Die Taktik war nicht die beste».
Foto: Alexandra Wey/Keystone

Beim McDonald’s gehts links, noch ein paar Hundert Meter durch das Industriequartier, und dann ist man da, wo für Julien Wanders wieder ein Stück Normalität in seinem Läuferleben beginnt: auf der Sportanlage Wisacher in Regensdorf ZH. Die Bahn ist nicht die renommierteste, auch nicht die neueste, aber in der momentanen Situation für ihn eine bedeutende. Der 24-jährige Genfer, der seit vier Jahren in Afrika lebt, ist gekommen, um an diesem schönen Sommerabend ein 1500-m-Rennen zu laufen. Es soll ein Test sein für das Diamond-League-Meeting am nächsten Freitag in Monaco, wo er über 5000 m starten wird.

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