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Rheinkultur+++ Voten Sie für das beste Foto in der Galerie Katapult! +++ Klanglandschaft Klybeckquai

Ausserdem: Rudolf Kelterborn gestorben

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Photo Awards Basel in der Galerie Katapult

In der Galerie Katapult in der St. Johannsvorstadt 35 werden vom 15. bis am 24. April die SPC Photo Awards durchgeführt. In der Fotoausstellung werden alle eingesandten Fotos präsentiert. Aufgrund der Beurteilung einer Jury wurden 50 der Bilder im Grossformat gedruckt, die anderen sind in einem kleineren Format zu sehen.

Wer nun den Photo Award Basel gewinnt, hängt von den Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung ab. Die Fotos können während den Öffnungszeiten der Galerie kostenlos besichtigt werden. Jeder Gast darf drei Lieblingsbilder angeben. Zusätzlich bewertet auch die Jury nach professionellen Kriterien. Am 24. April werden dann die Gewinnerinnen und Gewinner der Photo Awards Basel ab 16 Uhr in einem Livestream über Instagram bekannt gegeben.

Veranstaltet werden die SPC Photo Awards vom Swiss Photo Club, der 2016 in Genf gegründet wurde.

H.E.I.Guide - Ein interaktives Hörerlebnis im Hafen

Bis am 25. April kann man sich jeweils am Mittwoch zwischen 15 und 19 Uhr und am Wochenende zwischen 11 und 15 Uhr Kopfhörer mieten, um am Klybeckquai im Hafen Basel Nord in eine interaktive Klanglandschaft einzutauchen.

Im H.E.I.Guide-Erlebnis werden Geräusche vor Ort mit Fieldrecordings und interaktiven, ortsbezogenen Kompositionen kombiniert, wodurch ein Hörraum zwischen Realität und Fiktion entsteht. Indem man durch die Gegend im Hafen spaziert, erkundet man so die Umgebung auf eine neue Weise.

Bei der diesjährigen Ausgabe handelt es sich bereits um die vierte Wiederaufnahme. Erstmals präsentiert wurde das Projekt im Herbst 2018 im Rahmen der Tinguely-Ausstellung «Radiophonic Spaces». Der H.E.I.Guide ist aus einer Kooperation zwischen dem Atelier Hauert Reichmuth und der Forschungsabteilung der Hochschule für Musik FHNW entstanden.

Basler Musiklehrer, Komponist und Musiker wurde 89 Jahre alt

Rudolf Kelterborn ist tot. Der Basler war eine prägende Figur für das Musikleben in der Schweiz. Kelterborn, am 3. September 1931 in Basel geboren, war Direktor der Musik-Akademie Basel (1983–1994), Leiter der Abteilung Musik von Radio DRS (1974–1980) und Chefredaktor der Schweizerischen Musikzeitung (1969–1975). Als Gastdozent wirkte er unter anderem in den USA, Japan, Russland und China. Er verstarb bereits am 24. März - sein Tod wurde aber erst jetzt bekannt. Ein ausführlicher Nachruf folgt.

Biene begleitet Besucher bei Beyeler

Grosseltern, die mit ihren Enkeln die Fondation Beyeler entdecken gehen, erhalten ab Mitte Mai eine Begleiterin der besonderen Art: die Biene Bee. Sie ist die Heldin im Museumsspiel «Das Dingsda im Museum» und erzählt Geschichten zur Sammlung.

Als neue Partnerin der Fondation Beyeler fördert die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) dieses Kunstvermittlungsprojekt zwischen den Generationen. «Kunst und Kunstvermittlung sind für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft von grosser Bedeutung», lässt sich BLKB-Chef John Häfelfinger in einer Museumsmitteilung zitieren. Mit dem Engagement wolle die Bank einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft leisten.

Die Biene Bee ist keine zufällig gewählte Protagonistin. Der Nachname der Museumsgründer Ernst und Hildy Beyeler leitet sich von dem Wort «Imker» ab. Das Spiel, das von der Kunstvermittlung der Fondation entwickelt wurde, soll die Diskussion über Kunst fördern und bei Jung und Alt für «ein bleibendes, verbindendes Erlebnis» sorgen.

Das Kunstsammlerpaar Hildy und Ernst Beyeler.
Foto: Kurt Wyss

Seniorinnen und Senioren mit Kindern können sich das Spiel im Museum ausleihen und die Karten, Fragebogen und Würfel auf ihren Rundgang mitnehmen.

Teil der Partnerschaft zwischen der Baselbieter Bank und dem Riehener Museum ist eine Kurzfilmserie, die online ausgestrahlt wird. Zusätzliches Bonbon: Personen bis 30 Jahre können mit einer BLKB-Bankkarte gratis ins Museum, der Eintritt wird von der Bank übernommen. Alle anderen BLKB-Kundinnen und -Kunden erhalten einen ermässigten Tarif.

Unterstützungsbeiträge für Tanz- und Theaterproduktionen

Der Fachausschuss Tanz und Theater der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft vergibt jährlich über eine Million Franken für Produktionen, Koproduktionen und Wiederaufnahmen von Tanz- und Theaterstücken. Das Gremium bewilligte an seiner ersten Sitzung im Jahr 2021 für folgende neun Tanz- und Theaterproduktionen, die 2021 und 2022 zur Aufführung gelangen sollen, Fördersummen im Gesamtwert von 220'000 Franken.

Produktionsbeiträge

35'000 Franken an «Belly of the Beast» (Verein FOT YUMA, Anna Fries), geplant für September 2021 in der Kaserne Basel

35'000 Franken an «#makingmemories» (Landholz Productions, Sebastian Gisi), geplant für März 2022 im Theater Roxy Birsfelden

44'000 Franken an «Ärdgeiss» (Margrit Gysin), geplant für Dezember 2021 im Palazzo Liestal und im Vorstadttheater Basel

49'000 Franken an «3km/h» (Sol Bilbao Lucuix, Fabrizio di Salvo), geplant für Januar 2022 im Theater Roxy Birsfelden

Koproduktionsbeiträge

12'000 Franken an «We love 2 rags» (Tümay Kılınçel und Leila Moon), geplant für Januar 2022 in der Kaserne Basel

12'000 Franken an «Die kleinste Gabel der Welt» (ACTuUM Zürich, Thomas Péronnet), geplant für Juni 2021 im Vorstadttheater Basel

15'000 Franken an «Ghost Rider» (MZ Atelier, Martin Zimmermann), geplant für Dezember 2021 in der Kaserne Basel

Wiederaufnahmebeiträge

2'665 Franken an «How to do a downwardfacing dog?» (Verein Landholz, Johanna Heusser), geplant für Mai 2021 im Theater Roxy Birsfelden

15'000 Franken an «Shengal – Die Kraft der Frauen» (Volksbühne Basel), geplant für Mai 2021 im Ackermannshof Basel

Das Gremium setzt sich aktuell aus folgenden sieben Mitglieder zusammen:

Yan Duyvendak, Sabrina Hofer, Rahel Leupin, Dorota Sajewska, Barbara Stocker sowie Christoph Gaiser (Vertreter des Präsidialdepartements Basel-Stadt) und Anna Geering (Vertreterin der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion Basel-Landschaft; Vorsitz).

Weitere Informationen finden sich auf der Website.

Im Don Bosco wird neue Mendelssohn-CD eingespielt

Dieser Tage wird im Don Bosco Basel die neue Jahres-CD der Opheum-Stiftung eingespielt. Es handelt sich um zwei Werke Felix Mendelssohn-Bartholdys, gespielt von der Solistin Claire Huangci (Piano) und dem Solisten Marc Bouchkov (Geige) zusammen mit dem Kammerorchester Basel, unter der Leitung von Howard Griffiths. Die CD soll beim Label Berlin Classics anfangs 2022 erscheinen.

Baschi gewinnt bei «1 gegen 100» für RFV den Bonus

Die SRF-Quizshow «1 gegen 100» letzten Samstagabend: Baschi steht mit 5'500 Franken in der letzten Runde; noch eins gegen eins. Die Frage:

«Welcher Fussballspieler steht bei einem Verein unter Vertrag, der von einem Schweizer mitbegründet wurde?»

Ricardo Rodríguez (FC Turin), Haris Seferovic (Benfica Lissabon) oder Manuel Akanji (Borussia Dortmund)? Hätten Sie es gewusst?

Baschi, der aus Verzweiflung schon ein Benefizkonzert verspricht und halb unter dem Tisch verschwindet, liegt mit seinem Tipp richtig: Der FC Turin wurde 1906 vom Schweizer Alfredo Dick mitgegründet.

So nannte Baschi auf einen Schlag 26'500 Franken sein Eigen, die er gestern umgehend dem Basler Rockförderverein (RFV) spendete. Dieser stehe seit Jahrzehnten für die Szene ein und mache einen guten Job, dies Baschis Begründung für die nette Zuwendung.

Das Festival für Nachwuchs-Artisten findet im November an neuem Ort statt

Nachdem die 12. Ausgabe des internationalen Circus Festival Young Stage 2020 auf Mai diesen Jahres verschoben wurde, wird die Veranstaltung nun vom 5. bis 9. November 2021 stattfinden. Die erneute Verlegung des Datums sei aufgrund der immer noch unsicheren Pandemieentwicklung nötig geworden, schreiben die Organisatoren.

Die sechs Shows, die für die internationalen Nachwuchs-Artisten gleichzeitig ein Wettbewerb darstellen, sind neu in der Eventhalle der Messe Basel zu sehen und nicht mehr im Zelt auf der Rosentalanlage. Bereits gekaufte Tickets haben nach wie vor Gültigkeit.

Stimmen-Festival soll in kleinem Rahmen stattfinden

Einige Konzerte, die letztes Jahr auf 2021 verschoben wurden, können mit einem strengen Schutzkonzept voraussichtlich im Burghof durchgeführt werden. Darunter Sarah McCoy (12. Juli 2021) und Angélique Kidjo (21. Juli 2021). Tickets sind im Vorverkauf erhältlich. Weitere Informationen finden sich auf der Website.

Fünf Künstlerinnen und Künstler mit Carte Blanche

Das Sommercasino Basel stellt Werke von fünf jungen Künstlerinnen und Künstlern aus. Wo? Auf den gebuchten Plakatflächen verteilt in der ganzen Stadt werden ab dem 31. März die Kunstplakate von Oliver Jauslin, Noon, Marrero, Pollo 7, Emily Wren und Milena Logar für zwei bis vier Wochen zu sehen sein.

Die ursprünglich für Dezember geplante Ausstellung in den Innenräumen vom Sommercasino soll dennoch statt finden, sobald das die Lage zulässt.

Grüne fordern mehr Ressourcen für den Kulturgüterschutz

Das neue vorgeschlagene Zivil- und Kulturgüterschutzgesetz wird von den Grünen Basel-Stadt unterstützt. Zum ersten Mal würden darin Regelungen für den Kulturgüterschutz geschaffen. Allerdings stehe noch nicht fest, wo die kantonale Fachstelle Kulturgüterschutz angesiedelt werden soll. Die Grünen fordern, dass diese Fachstelle weiterhin ein Teil des Präsidialdepartements bleibt und dass sie für die Inventarisierung, Koordination und Kontrolle von Schutzkonzepten für die Kulturgüter mehr Ressourcen zugesprochen kriegt.

Virtuelles Krimiwochenende mit Detektiv Ludwig

In Zusammenarbeit mit Ludwig Arts präsentiert das Forum Würth einen interaktiven Krimi via Zoom. Regelmässig an den Wochenenden bis und mit 18. April 2021 kann man seine eigene detektivische Ader unter Beweis stellen und Detektiv Ludwig bei der Auflösung eines mysteriösen Mords helfen. Die Anmeldung erfolgt via arlesheim@forum-wuerth.ch jeweils bis Freitag vor dem gewünschten Termin mit den Kontaktdaten und der Teilnehmerzahl. Weitere Informationen finden sich auf der Website.

Drehstart zur neuen SRF-Serie «Tschugger»

Anna Rossinelli spielt die Bundespolizistin in der neuen SRF-Polizeikomödie «Tschugger». Vor einigen Tagen begannen die Dreharbeiten im Wallis unter der Leitung von Regisseur David Constantin.

Die fünfteilige Serie spielt in einer Zentrale der Walliser Kantonspolizei, die etwas verschlafen daher kommt. Dann versetzt ein Mordversuch die Polizistinnen und Polizisten in Aufruhr. Aber schneller als die lokalen Beamten reagieren können, ist Bundespolizistin Annette (Anna Rossinelli) schon vor Ort und möchte übernehmen.

Die Ausstrahlung ist für November 2021 auf SRF 1 geplant. «Tschugger» ist eine Produktion von Shining Film AG und SRF in Zusammenarbeit mit Sky Switzerland.

Museum Kultur & Spiel Riehen, kurz: MUKS

Die Gemeinde Riehen gestaltet ihr Museum neu. Aus dem ehemaligen Spielzeug-, Dorf- und Rebbaumuseum wird das MUKS − Museum, Kultur und Spiel Riehen. Eröffnet wird es voraussichtlich am Wochenende vom 12. und 13. Juni 2021 im bis dahin renovierten Wettsteinhaus im Dorfzentrum.

MUKS soll für ein Museum zum Mitmachen stehen, das den Menschen und sein Handeln in den Mittelpunkt stellt, heisst es in der Pressemeldung. So sollen die Dorfgeschichte von Riehen, die Spielzeugsammlung und das Thema Spiel auf ansprechende Weise miteinander verknüpft werden.

Zielgruppe seien vor allem Familien mit Kindern und Schulklassen. Zudem soll das neue Familienmuseum mit seinen Ausstellungen Themen aufgreifen, die die Dorfgeschichte Riehens seit jeher prägen. So gebe es zwei gesonderte Ausstellungsräume, die vom Leben an und mit der Landesgrenze erzählen.

Weitere Informationen finden sich auf der Website vom MUKS.

Benedikt von Peter befürchtet langfristige Folgen

Das Theater Basel äussert sich enttäuscht gegenüber dem heutigen Entschluss des Bundesrats, weitere Öffnungsschritte um vier Wochen zu verschieben. Die Türen des Theaters müssen weiterhin geschlossen bleiben.

Intendant Benedikt von Peter verweist in seiner Äusserung auf Spanien, wo in vielen Städten die Theater mit Schutzkonzepten wieder öffnen durften. «Für das Theater Basel ist die andauernde Schliessung eine extreme Belastung: finanziell, aber zunehmend auch psychisch für unsere Belegschaft und emotional für unser Publikum». Die mittel- bis langfristigen Folgen seien noch gar nicht abzusehen.

In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Kulturpolitik Basel wären in den letzten Wochen verstärkt an der Verfeinerung des Basler Schutzkonzeptes gearbeitet worden. «Damit könnte man die pandemiebedingten Einschränkungen für Veranstaltungen verhältnismässig gestalten, unter Berücksichtigung sachlicher Faktoren wie Raumgrösse und Lüftungskapazität», sagt Anja Dirks, Co-Leitung Schauspiel und geschäftsführende Dramaturgin. Auf der anderen Seite gäbe es durch den aufgeschobenen Öffnungsschritt mehr Zeit, das Theater Basel für Veranstaltungen mit diesem Basler Konzept weiter vorzubereiten.

Betroffen von der Verlängerung der Massnahmen sind unter anderem die Premiere von ‹The Square› am 5. April, das Jubiläumswerk ‹Ballett auf allen Bühnen› am 10. April 2021 zum 20-jährigen Jubiläum von Ballettdirektor Richard Wherlock und ‹Intermezzo› am 18. April, inszeniert von Herbert Fritsch.

Zur weiteren Überbrückung der theaterfreien Zeit sei auf das Onlineangebot des Theater Basel verwiesen.

Basler Popmusik-Szene an der «m4music»

Bei der diesjährigen Ausgabe des Popmusikfestivals des Migros-Kulturprozent sind vier Basler Künstlerinnen vertreten: PHSE SHFT, Lila Martini, Naomi Jet und Malummí. Das Festival findet vom 24. bis 26. März 2021 statt und kann via Livestream mitverfolgt werden.

Auch Giulia Dabalà wird zu sehen sein. Die Baslerin gewann letztes Jahr den Hauptpreis «Demo of the Year» der Demotape Clinic und hat dieses Jahr ihr Debutalbum am Start.

Choreografie im Widerhall mit den Skulpturen Rodins und Arps

Ab heute für zehn Tage gibt es in der Fondation Beyeler täglich von 10 bis 18 Uhr die Choreografie «Dark Red - Beyeler» von Anne Teresa De Keersmaeker zu sehen.

De Keersmaeker ist eine der einflussreichsten Tanzschaffenden der Gegenwart und Trägerin der französischen Auszeichnung Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres.
De Keersmaeker ist eine der einflussreichsten Tanzschaffenden der Gegenwart und Trägerin der französischen Auszeichnung Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres.
Foto: Fondation Beyeler

«Dark Red – Beyeler» nimmt Bezug auf die Ausstellung «Rodin / Arp» und setzt sich mit den bildhauerischen Welten beider Künstler auseinander. Auf tänzerische Weise werden in der Choreografie die Abstraktionsfähigkeiten des menschlichen Körpers, eine Anordnung von Bewegung in Zeit und Raum, erkundet.

Die Choreografie der belgischen Künstlerin findet direkt in einem an die Ausstellung «Rodin / Arp» angrenzenden Museumssaal statt.

Auf dem Youtube-Kanal der Fondation Beyeler findet sich ein Artist Talk mit De Keersmaeker im Gespräch über die Erzählkraft des menschlichen Körpers mit der Leiterin der Kunsthalle Basel Elena Filipovic.

Basler Komponist und Künstler Jannik Giger im Klara

«KlangBasel erwacht aus dem winterlichen Schlummer», heisst es auf dem Instagram-Kanal der Veranstalter. Das Musikfestival findet dieses Jahr angepasst an die aktuelle Situation verteilt über mehrere Wochen statt. Das Grundkonzept bleibt aber das gleiche: Das Netzwerkfestival möchte eine Plattform für die lokale Musikszene sein.

Als erster Act präsentiert der in Basel lebende Komponist und Videokünstler Jannik Giger seine Installation «Trilogie». Es handelt sich um eine Verbindung seiner beiden Disziplinen, in dem Giger das Trio Rafale bei den Proben seines komponierten Werks «Caprice» (2014) filmte und künstlerisch zusammenschnitt. Daraus ist eine 3-Kanal-Videoinstallation entstanden, die vom 18. bis zum 20. März 2021 von jeweils 16 bis 20 Uhr im Klara zu sehen ist.

Daniel Meller vom Trio Rafale in der Aufnahme von Jannik Giger.
Daniel Meller vom Trio Rafale in der Aufnahme von Jannik Giger.
Foto: zvg

Die nächste Veranstaltung von KlangBasel findet Samstag, den 20. März 2021 im Literaturhaus Basel satt. Zwischen 16 und 21 Uhr kann man hier die begehbare Klanglandschaft «Diorama» besuchen, die vom Klangkünstler-Duo Anklin | Oron in Zusammearbeit mit dem Schriftsteller Michael Fehr und dem Lichtdesigner Thomas Giger gestaltet wurde.

«Diorama» von Anklin | Oron im Literaturhaus Basel
«Diorama» von Anklin | Oron im Literaturhaus Basel
Grafik: Matthias Huber
Imagine erst wieder 2022

Erst wieder 2022 soll das Imagine Basel in Form des grossen Musikfestivals statt finden und sein 20-jähriges Jubiläum feiern können. Die fehlende Planungssicherheit verunmögliche die Durchführung im grossen Stil.

2022 soll das Imagine-Musikfestival wieder statt finden: Dann endlich kann das grösste normalerweise jährlich organisierte Gratis-Open-Air in Basel sein 20-jähriges Jubiläum gebührend feiern.
2022 soll das Imagine-Musikfestival wieder statt finden: Dann endlich kann das grösste normalerweise jährlich organisierte Gratis-Open-Air in Basel sein 20-jähriges Jubiläum gebührend feiern.
Foto: Lucian Hunziker

Jedoch plant das Imagine-Team - genau wie 2020 - kleinere Festivitäten und Projekte. Beispielsweise gibt es auf Spotify den Podcast «Schubladé». Ebenfalls auf dem Plan steht ein Videoprojekt zum Thema «Multiraciality». Weitere Neuigkeiten finden sich regelmässig auf Instagram.

Caroline Rasser live aus dem Fauteuil

Am Mittwoch, den 24. März ab 8.30h erzählt Caroline Rasser im Livestream über die Lage des Fauteuil: Auf welche Weise versuchen sie und ihr Team seit einigen Monaten, die Not in eine Tugend umzuwandeln?

Caroline Rasser, Leiterin Fauteuil Theater
Caroline Rasser, Leiterin Fauteuil Theater
Foto: zvg

Ganz im Stile der Märchenbühne erfährt man kleine Geschichten von hinter den Kulissen. Fragen aus dem Publikum werden via Livechat in das Gespräch mit aufgenommen. Moderiert wird das Gespräch von Reto Baumgartner, Gewerbeverband Basel-Stadt.

Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Gesprächsreihe des Gewerbeverbands Basel-Stadt statt. Weitere Informationen und Zugang zum Livestream werden auf der Website aufgeschaltet.

red

4 Kommentare
    A.J.M

    Braucht es das Amt überhaupt oder ist es nicht eher ein unnötiger Wasserkopf?