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Abstimmung vom 13. Juni Bio Suisse empfiehlt ein Nein zur Trinkwasserinitiative

Der Bio-Landbau sei eine gute Lösung zur Bekämpfung von Pestiziden, schreibt der Verband Bio Suisse.
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SDA/step

266 Kommentare
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    Johann Fuchs

    Wir leben in einer (freien) Marktwirtschaft. Wir habe die Produzenten und die Konsumenten und zwischendrin als "Schmiermittel" den Handel, Transport, Verwaltung, Finanzsystem etc. ("schmieren" hier mal ganz neutral verstanden). Den Mitgliedern dieser drei grossen Blöcken ist ein Hemd am nächsten: Ihr eigenes, denn so funktioniert Marktwirtschaft. Meist wird der vierte Block vergessen oder totgeschwiegen: Die Natur mit ihren Ressourcen (Wasser wäre z.B. so eine). Interessant ist: Ohne diesen Block in vernünftigem Zustand können wir einpacken. Die Natur trägt kein Hemd und sie hat weder monetäre Ansprüche noch interessiert es sie, wie es uns geht. Die Trinkwasserinitiative wurde auch nicht von der Natur selbst eingereicht, denn sie käme auch mit giftigem Wasser aus, sie sähe einfach etwas anders aus. Die Natur interessiert sich nämlich nicht darum, ob sich irgendwelche Spezies auf diesem Planeten tummeln. Und schon gar nicht, wie die sich gegebenenfalls fühlen.

    Mit der Trinkwasserinitiative schützen wir unsere eigene Lebensgrundlage, deshalb kann ich schlecht verstehen, warum man dieses Anliegen ablehnen soll.

    Dass wir mit diesem Schutz gemäss den Lebensmittelproduzenten nun deren Existenzen gefährden, zeigt, wie weit wir uns schon von einem sinnvollen Weg entfernt haben. Ich sehe schon, dass dann da evtl. Geld umverteilt werden muss, aber tant pis (wurde in der Corona Krise ja eingeüb t:-)!