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Basler Lehrer schlagen AlarmReformen machen Schüler schlechter

Eine breit angelegte Umfrage unter über 500 Lehrpersonen der Region präsentiert ein ernüchterndes Ergebnis. Schuld daran sind die neuen Lehrformen und Bildungsreformen, lautet das Fazit.

Rund 500 Lehrer und Lehrerinnen sind sich einig: Die Qualität der Schule habe abgenommen.
Rund 500 Lehrer und Lehrerinnen sind sich einig: Die Qualität der Schule habe abgenommen.
Foto: Thomas Imo / photothek.net

Alles wurde in die Wege geleitet, um die Schule für die Veränderungen in der Gesellschaft fit zu machen: neuer Lehrplan, neue Stundentafel, neue Lernkonzepte wie Lernlandschaft und die Harmonisierung der Übertritte – der Wechsel nach dem sechsten Primarschuljahr in die dreijährige Sekundarschule (früher im Baselbiet 5/4, in Basel-Stadt 4/5). Der Schuss scheint deutlich nach hinten losgegangen zu sein.

Auf eine Umfrage der Starken Schule beider Basel haben 506 Lehrerinnen und Lehrer der Volksschulen und weiterführenden Schulen geantwortet. Sie mussten den Zustand vor und nach Einführung der Schulreformen kennen – also über mindestens fünf Jahre Unterrichtserfahrung verfügen –, um an der Umfrage teilnehmen zu können.

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