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Handelsstreit mit ChinaBiden steckt im Dilemma

Chinesische Arbeiterinnen montieren Platinen bei Huawei in Shenzhen. Der chinesische Telecom-Ausrüster ist in die Mühlen des Handelsstreits zwischen den USA und China geraten.
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Frust über Stillstand

China will die Zölle loswerden

Peking vermisst Trump – ein bisschen

1 Kommentar
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    Sacha Meier

    Das Rad der Geschichte kann man nun mal nicht zurückdrehen. Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder. Genau so, wie das römische Reich unaufhaltsam niederging, passiert das gerade mit der konsum-, dienstleistungs-, finanz- und bespassungswirtschaftlich hochentwickelten westlichen Zivilisation. Wir haben mit den WTO-Globalismusdekreten 1995 nach dem Drehbuch von Deng Xiao-Ping beschlossen, uns von den MINT-Tätigkeiten zu trennen und das China zu überlassen. Dabei hat China systematisch die gesamte Basisindustrie zu sich gezogen, um die Abhängigkeit zu maximieren (vgl. auch Ziele des Programms «Made in China 2025»). Viele unserer Fabriken sind geschlossen, die Areale hochpreisig immobilienentwickelt und unsere industrieerfahrenen Fabrikarbeiter und Ingenieure haben wir umgeschult, oder stillgelegt, bzw. in Sozialhilfe-, Hartz-IV-, LowWage-, oder FoodStamp-Programmen endgelagert (gehöre auch dazu). Die holt kein Manager, oder Politiker mehr da raus. Warum auch. Man will ja keine Konkurrenz zu seinem hohen, bonusberechtigten Lohn. Und für eine Reindustrialisierung des Westens fehlt schlicht das Geld - und auch der Anreiz. Ergo sollte Herr Biden endlich die Strafzölle Trumps kippen und so die eigene Konsumwirtschaft aus dem Würgegriff befreien. Dazu müssten die USA mit China kooperieren (chinesischer Euphemismus für das Unterwerfungsgelübde an Kaiser Xi) - wie das die Schweiz, Ungarn und Australien schon längst getan haben. So kann der Konsum störungsfrei weiterlaufen.