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Krawalle prägen US-WahlkampfBiden gibt Trump die Schuld an tödlicher Gewalt

Joe Biden bei seiner Rede am Montagnachmittag in Pittsburgh: «Präsident Trump ermutigt auf fahrlässige Weise Gewalt.»

Tathergang ist noch unklar

Anhänger der rechten Miliz «Patriot Prayer» trauern in Portland um ihren gestorbenen Kollegen.
In Portland mischen sich friedliche Demonstranten mit Krawallanten. Joe Biden verurteilte die gewalttätigen Proteste deutlich.

«Trump ermutigt Gewalt»

Joe Biden auf dem Weg nach Pittsburg, wo er seine scharfe Rede gegen Donald Trump hielt.
73 Kommentare
    Jan Dubach

    Gewalttätige Demos wurden vorwiegen in Staaten unter Demokraten Führung ausgetragen. Sie haben die Zügel schleifen lassen und nur zögerlich eingegriffen. Donald Trump wie immer, holt den Hammer aus dem Kasten und droht mit der Nationalgarde.

    Mordfall George Floyd. Der Polizeichef von Minneapolis ist ein Schwarzer und der Gouverneur vom Bundesstaat Minnesota ist ein Demokrat. Es gibt noch eine Reihe anderer Bundesstaaten, die von Demokraten regiert werden. Darunter sind auch schwarze hochrangige Polizeiorgane. Warum haben sie keine Reformen gemacht.

    Rassenunruhen gab es schon früher. Zum Beispiel in Los Angeles 1992. Am Ende kamen über 50 Menschen ums Leben, mehr als 2000 wurden verletzt. Häuserblocks brannten und Geschäfte wurden vom wütenden Mob geplündert. Oder Cincinnati 2001 mehr als 800 Verhaftungen, usw. Scheinbar konnten die Vorgänger von Trump, Rassenunruhen auch nicht verhindern.