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Biden gibt sich versöhnlich, Trump will weiterkämpfen

Der neu gewählte Präsident versucht, das gespaltene Land zu einen. Der Verlierer ruft verschiedene Gerichte an – mit wenig Aussicht auf Erfolg.

Grenzenloser Jubel: Anhänger von Joe Biden feiern gestern Samstag am Times Square in New York.
Grenzenloser Jubel: Anhänger von Joe Biden feiern gestern Samstag am Times Square in New York.
Foto: Keystone

Gestern Samstag fühlte sich Manhattan an wie Paris an Silvester. Hupende Autos fuhren durch die Strassenschluchten, Fussgänger jubelten und jauchzten zu Tausenden. Minuten später textete ein Freund: «Ist es zu früh, mit dem Trinken zu beginnen?»

Die Nachricht vom Wahlsieg des demokratischen Kandidatenteams von Joe Biden und seiner Vize Kamala Harris verbreitete sich in Windeseile im ganzen Land. Nach dem Triumph hatten die Gegner von Präsident Donald Trump allen Grund zum Feiern. Auf dem zu «Black Lives Matter Plaza» umbenannten Platz vor dem Weissen Haus strömten friedliche Demonstranten zusammen und begannen unter milder Herbstsonne zu tanzen. Spontan gefeiert wurde auch in vielen anderen Städten Amerikas.

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